Spannende Fortsetzung

Frida Paulsen ist wieder da! Nachdem sie sich auf Grund ihrer traumatischen Erlebnisse ihres letzten Falles (Totenweg) auf den Hof ihrer Eltern in der der Elbmarsch zurückgezogen hat, geht es im 2. Teil sofort wieder mächtig spannend weiter!


Gleich zu Beginn des Buches wird der Leser ins Jahr 1997 versetzt, wo ein junges Mädchen Zeugin eines grausamen Familienmordes wird.
Im Jahre 2018 erhält Frida Paulsen ganz überraschend Besuch von ihrer Internatsfreundin Johanna Arndt, genannt Jo.
Die Absicht ihres Besuchs verschweigt Jo, und nachdem sie erfahren hat, dass Frida aktuell vom Polizeidienst freigestellt ist, verschwindet Jo auch schon wieder.
Gegen Mitternacht wird Fridas Kollege Bjarne Haverkorn zu einem Tatort gerufen.
Auch Bjarne hatte an seinem letzten Fall mächtig zu knabbern, ist aber nun wieder bei der Mordkommission tätig.
Am Tatort findet Bjarne die Leiche einer unbekannten Frau vor, die mit mehreren Messerstichen getötete wurde.
Außerdem befindet sich Jo am Tatort, denn sie hatte mit ihrer Harley in diesem einsamen Gehöft vor einem Gewitter Unterschlupf gesucht.
Dort hatte Jo die Sterbende entdeckt und den Notarzt gerufen.
Jo hatte versucht, die fremde Frau durch erste Hilfe Maßnahmen zu retten.
Natürlich wird Jo von Bjarne im Polizeipräsidium verhört, und nachdem sie dann mit einem sichergestellten Beweisstück – ihrer Harley – abhaut, gerät Jo unter Tatverdacht.
Ein Handyanruf von Jo bei Frida, und dann ist Jo verschwunden.
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Wo ist Jo?

Was hat Jo mit dem aktuellen Mord zu tun?

Wer ist die Tote?

Auf der Suche nach Jo findet Frida das Bluthaus und der Leser erfährt häppchenweise immer mehr, was damals dort, im Jahre 1997, passiert ist.
Absolut spannend begibt sich der Leser mit Frida und Bjarne auf die Suche nach Jo.
Romy Fölck versteht es, ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite ans Buch zu fesseln und eifrig mit auf Spurensuche zu nehmen.
Das Buch lässt einen nicht mehr los!
Der Schreibstil ist eingängig und die Handlung ist packend geschrieben.
Sie hat einen guten, gleichbleibenden Spannungsbogen.
Die Orte und die Charaktere der Protagonisten sind so detailgetreu beschrieben, dass man sich mitten hineinversetzt fühlt in das Geschehen.
Natürlich wird man als Leser wieder gekonnt auf die falsche Spur geführt und hat am Ende ein Aha-Erlebnis.
Auch wer Band 1 ( Totenweg) nicht kennt, kann sich schnell in das aktuelle Geschehen einfinden und sich ein Bild von den Geschehnissen aus Totenweg machen.
Sie werden beiläufig mit eingebaut, und somit knüpft Band 2 direkt – aber gut verständlich – an Teil 1 an.
Mal wieder ein richtig toller Krimi, den ich absolut weiter empfehlen kann!
Ich freu mich auf eine Fortsetzung und auf neue Fälle, die Frida und Bjarne gemeinsam lösen werden!
Vielen Dank an die Lesejury für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Kriminalroman / Krimi / Buchrezension / Bastei Lübbe Verlag / Romy Fölck

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